Gebratener Reis mit Paprika

Hervorgehoben unter: Internationale Küche

Ich liebe es, gebratenen Reis zuzubereiten, besonders wenn es um die Kombination mit frischer Paprika geht. Dieses Gericht vereint die Aromen von knackigem Gemüse und aromatischem Reis zu einem schnellen, leckeren Abendessen. Mit nur wenigen Zutaten kann ich in weniger als 30 Minuten eine köstliche Mahlzeit auf den Tisch zaubern. Es ist perfekt für den Alltag, wenn es schnell gehen muss, oder als Beilage zu verschiedenen Hauptgerichten. Probiert es aus – es wird schnell zu eurem Familienfavoriten!

Greta Pohl

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Greta Pohl

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-06T11:10:19.969Z

Ich erinnere mich daran, als ich das erste Mal gebratenen Reis gemacht habe. Es war eine spontane Entscheidung, und ich hatte nur ein paar Zutaten zu Hause. Das Ergebnis war so schmackhaft, dass ich es seither immer wieder zubereite. Vor allem die Verwendung von frischer Paprika gibt dem Gericht einen besonderen Kick.

Ein kleiner Tipp: Stellt sicher, dass der Reis gut abgekühlt ist, bevor ihr ihn anbratet. Das verhindert, dass der Reis matschig wird und sorgt für eine perfekte Textur. Mit ein wenig Kreativität kann man so viele Variationen ausprobieren!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Leckere Kombination aus frischem Gemüse und duftendem Reis
  • Schnell und einfach zuzubereiten – perfekt für den Alltag
  • Vielseitig – ideal als Hauptgericht oder Beilage

Die Bedeutung von gekochtem Reis

Für gebratenen Reis ist es ideal, vorgekochten Reis zu verwenden, insbesondere vom Vortag. Der Grund dafür liegt in der Textur: Frisch gekochter Reis neigt dazu, klebrig zu sein, während der vom Vortag durch das Trocknen an der Luft etwas fester wird. So absorbiert er die Aromen der anderen Zutaten besser und erhält eine angenehmere Konsistenz beim Braten. Wenn du keinen Restreis hast, kannst du auch Reis für die nächsten 12-15 Minuten bei mittlerer Hitze dämpfen und dann auskühlen lassen, um die gleiche Wirkung zu erzielen.

Ein weiterer wichtiges Element ist die Temperatur. Stelle sicher, dass deine Pfanne oder dein Wok richtig heiß ist, wenn du den Reis hinzufügst. So bekommst du die beliebten, leicht knusprigen Kanten, die jedem Biss Textur verleihen. Ein Indikator dafür, dass deine Pfanne heiß genug ist, ist, wenn das Öl gleichmäßig schimmert und kleine Bläschen bildet.

Paprika und ihre Rolle im Gericht

Paprika bringt nicht nur eine lebendige Farbe ins Gericht, sondern liefert auch einen süßen Geschmack, der gut mit der salzigen Sojasauce harmoniert. Bei der Auswahl der Paprika achte auf frische, knackige Exemplare, die eine glatte Haut haben. Du kannst variieren, indem du auch grüne Paprika oder sogar eine scharfe Sorte, wie Jalapeños, hinzufügst, um dem Gericht einen kleinen Kick zu verleihen.

Schneide die Paprika in gleichmäßige Würfel, um ein einheitliches Garen zu gewährleisten. Dies ist besonders wichtig, da du sonst Gefahr läufst, dass einige Stücke überkocht werden, während andere noch knackig bleiben. Während des Bratvorgangs sollten die Paprika nur so lange garen, bis sie leicht weich und dennoch bissfest sind – das dauert etwa 3-4 Minuten.

Zutaten

Hier sind die Zutaten, die du für dieses einfache Gericht benötigst:

Zutaten

  • 300 g gekochter Reis (am besten vom Vortag)
  • 1-2 Paprika (rot oder gelb), gewürfelt
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 EL Sojasauce
  • 2 EL Pflanzenöl
  • Salt und Pfeffer nach Geschmack
  • Frische Petersilie zum Garnieren (optional)

Stelle sicher, dass alle Zutaten bereit sind, bevor du mit dem Kochen beginnst.

Zubereitung

Folge diesen einfachen Schritten, um dein Gericht zuzubereiten:

Gemüse anbraten

Erhitze das Pflanzenöl in einer großen Pfanne über mittlerer Hitze. Gebe die gehackte Zwiebel und den Knoblauch hinzu und brate sie für etwa 2 Minuten, bis sie glasig sind.

Paprika hinzufügen

Füge die gewürfelten Paprika hinzu und brate sie für weitere 3-4 Minuten, bis sie weich sind.

Reis hinzufügen

Gebe den gekochten Reis in die Pfanne und rühre vorsichtig um, damit er sich mit dem Gemüse vermischt.

Würzen

Füge die Sojasauce hinzu und würze mit Salz und Pfeffer nach Geschmack. Brate alles zusammen für weitere 5 Minuten, bis der Reis gut erhitzt ist.

Servieren

Garnieren mit frischer Petersilie und warm servieren!

Das Gericht ist nun fertig und bereit zum Genießen!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Versuche, das Gemüse je nach Saison zu variieren. Brokkoli oder Karotten passen ebenfalls hervorragend dazu.

Variationen des Rezepts

Dieses Rezept lässt sich hervorragend anpassen. Du kannst zusätzlich Gemüse wie Erbsen, Karotten oder Brokkoli hinzufügen, um das Gericht noch gehaltvoller zu machen. Köstlich ist auch die Zugabe von Eiern; hierfür einfach eine kleine Mulde im Reis bilden und die Eier direkt in die Pfanne schlagen. Rühre sie schnell unter den Reis, bis sie stocken.

Eine tolle vegetarische Variante bietet der Austausch der Sojasauce durch Kokosaminos, um den Salzgehalt zu reduzieren, oder du kannst Quinoa anstelle von Reis verwenden, um das Gericht glutenfrei zu machen. Beides sind hervorragende Optionen, die dem Rezept nichts von seinem ursprünglichen Geschmack nehmen.

Tipps zur Aufbewahrung

Solltest du Reste haben, kannst du gebratenen Reis in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu drei Tage aufbewahren. Wenn du ihn wieder aufwärmst, ist es hilfreich, etwas Wasser hinzuzufügen und ihn in der Mikrowelle oder in einer Pfanne bei mittlerer Hitze mit etwas Öl zu erhitzen. So bleibt der Reis nicht trocken und erhält seine Konsistenz zurück.

Eine Gefriermöglichkeit besteht ebenfalls. Portioniere den Reis in geeignete Behälter und friere ihn bis zu einem Monat ein. Achte darauf, den Reis vollständig abkühlen zu lassen, bevor du ihn in den Gefrierschrank legst. Zum Auftauen über Nacht im Kühlschrank lagern und dann wie gewohnt aufwärmen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich auch anderen Reis verwenden?

Ja, du kannst auch Jasmin-, Basmati- oder sogar Vollkornreis verwenden.

→ Wie kann ich das Gericht vegan machen?

Die Sojasauce ist bereits vegan, achte einfach darauf, dass die anderen Zutaten ebenfalls vegan sind.

→ Kann ich das Gericht im Voraus zubereiten?

Ja, du kannst den Reis und das Gemüse am Vortag zubereiten und dann einfach in der Pfanne zusammenführen.

→ Wie lange hält sich der gebratene Reis im Kühlschrank?

Im Kühlschrank aufbewahrt, bleibt der gebratene Reis etwa 3–4 Tage frisch.

Gebratener Reis mit Paprika

Ich liebe es, gebratenen Reis zuzubereiten, besonders wenn es um die Kombination mit frischer Paprika geht. Dieses Gericht vereint die Aromen von knackigem Gemüse und aromatischem Reis zu einem schnellen, leckeren Abendessen. Mit nur wenigen Zutaten kann ich in weniger als 30 Minuten eine köstliche Mahlzeit auf den Tisch zaubern. Es ist perfekt für den Alltag, wenn es schnell gehen muss, oder als Beilage zu verschiedenen Hauptgerichten. Probiert es aus – es wird schnell zu eurem Familienfavoriten!

Vorbereitungszeit10 Minuten
Kochzeit15 Minuten
Gesamtzeit25 Minuten

Erstellt von: Greta Pohl

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 300 g gekochter Reis (am besten vom Vortag)
  2. 1-2 Paprika (rot oder gelb), gewürfelt
  3. 1 Zwiebel, gehackt
  4. 2 Knoblauchzehen, gehackt
  5. 2 EL Sojasauce
  6. 2 EL Pflanzenöl
  7. Salt und Pfeffer nach Geschmack
  8. Frische Petersilie zum Garnieren (optional)

Anweisungen

Schritt 01

Erhitze das Pflanzenöl in einer großen Pfanne über mittlerer Hitze. Gebe die gehackte Zwiebel und den Knoblauch hinzu und brate sie für etwa 2 Minuten, bis sie glasig sind.

Schritt 02

Füge die gewürfelten Paprika hinzu und brate sie für weitere 3-4 Minuten, bis sie weich sind.

Schritt 03

Gebe den gekochten Reis in die Pfanne und rühre vorsichtig um, damit er sich mit dem Gemüse vermischt.

Schritt 04

Füge die Sojasauce hinzu und würze mit Salz und Pfeffer nach Geschmack. Brate alles zusammen für weitere 5 Minuten, bis der Reis gut erhitzt ist.

Schritt 05

Garnieren mit frischer Petersilie und warm servieren!

Zusätzliche Tipps

  1. Versuche, das Gemüse je nach Saison zu variieren. Brokkoli oder Karotten passen ebenfalls hervorragend dazu.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 380 kcal
  • Total Fat: 15g
  • Saturated Fat: 2g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 500mg
  • Total Carbohydrates: 56g
  • Dietary Fiber: 4g
  • Sugars: 5g
  • Protein: 10g