Kräuterbutter Selbstgemacht
Hervorgehoben unter: Köstlichkeiten wie bei Oma
Ich liebe es, meine eigene Kräuterbutter herzustellen, da sie so viel frischer und aromatischer ist als die gekaufte Variante. Es ist einfach, schnell und äußerst vielseitig. Jeder Bissen schmeckt nach Sommer, und man kann die Kräuter nach Belieben variieren. Egal, ob zu gegrilltem Fleisch, frischem Brot oder Gemüse – diese Kräuterbutter bringt jede Mahlzeit zum Strahlen. Und das Beste? Man braucht kaum Zeit, um sie zuzubereiten!
Als ich zum ersten Mal Kräuterbutter selbst gemacht habe, war ich überrascht, wie einfach und lecker sie ist. Die Kombination aus frischen Kräutern und hochwertiger Butter ergibt ein wunderbares Aroma, das man im Laden nicht findet. Besonders gut gefällt mir, dass ich die Kräuter nach Saison und Geschmack auswähle.
Ein genauer Tipp: Ich achte darauf, die Kräuter nicht zu klein zu hacken, damit sie ihre Aromen schön entfalten können. Auch das Würzen mit etwas Salz und Pfeffer sollte nicht vernachlässigt werden, denn es bringt die einzelnen Geschmäcker perfekt zur Geltung.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Frische Kräuter, die das Aroma intensivieren
- Einfach und schnell zubereitet
- Vielseitig einsetzbar zu vielen Gerichten
Die Wahl der Kräuter
Die Wahl der Kräuter ist entscheidend für das Geschmacksprofil deiner Kräuterbutter. Petersilie verleiht eine frische Note, während Schnittlauch eine mild-würzige Schärfe hinzufügt. Thymian bringt ein warmes, erdiges Aroma mit, das besonders gut zu Fleischgerichten passt. Für eine italienische Variante kannst du Basilikum und Oregano verwenden. Experimentiere mit verschiedenen Kombinationen und finde deine persönliche Lieblingsmischung!
Achte darauf, stets frische Kräuter zu verwenden. Trockenkräuter verlieren viel von ihrem Geschmack. Wenn du keine frischen Kräuter zur Hand hast, kannst du auch der Butter etwas getrockneten Knoblauch oder Zitronenabrieb hinzufügen, um den Geschmack aufzufrischen, aber es ersetzt nicht die lebendige Note der frischen Kräuter.
Die perfekte Konsistenz
Die richtige Konsistenz ist für Kräuterbutter wichtig, damit sie sich leicht streichen lässt. Achte darauf, die Butter wirklich weich zu machen, aber nicht flüssig. Bei Raumtemperatur (ca. 20°C) können etwa 30 Minuten genügen, um die Butter weich zu machen. Bei älterer Butter, die im Kühlschrank gelagert wurde, kann es auch länger dauern, bis sie die richtige Konsistenz erreicht.
Wenn du feststellst, dass die Butter zu weich geworden ist, kannst du sie einfach wieder in den Kühlschrank stellen, bis sie die gewünschte Festigkeit erreicht. Die Form der Kräuterbutter kann ebenso variieren - ob als Rolle in Frischhaltefolie oder als Portionen in einer Aufbewahrungsbox, es hängt ganz von deinem servierten Gericht ab!
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Einer der besten Aspekte der Kräuterbutter ist ihre Haltbarkeit. Gut verpackt, kannst du sie im Kühlschrank bis zu zwei Wochen aufbewahren. Alternativ kannst du die Kräuterbutter auch einfrieren. Portioniere sie dazu in Eiswürfelformen oder verwende Frischhaltefolie, um die gewünschten Mengen abzumessen. So hast du jederzeit frische Kräuterbutter zur Hand.
Beim Auftauen ist es wichtig, die Kräuterbutter über Nacht im Kühlschrank auftauen zu lassen, um die Textur zu bewahren. Vermeide das Auftauen in der Mikrowelle, da dies die Butter teilweise schmelzen könnte, was zu einer ungleichmäßigen Konsistenz führt.
Zutaten
Zutaten
Zutaten für die Kräuterbutter
- 250g weiche Butter
- 3-4 EL frische Kräuter (z.B. Petersilie, Schnittlauch, Thymian)
- 1-2 Knoblauchzehen (optional)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Zitronensaft nach Belieben
Zubereitung
Zubereitung
Kräuter vorbereiten
Die frischen Kräuter gut waschen, trocken tupfen und grob hacken.
Butter verrühren
Die weiche Butter in eine Schüssel geben und mit einer Gabel oder einem Handrührgerät geschmeidig rühren.
Zutaten vermengen
Die gehackten Kräuter und optional den fein gehackten Knoblauch unter die Butter mischen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Formen und kühlen
Die Kräuterbutter in Frischhaltefolie wickeln und in den Kühlschrank legen, damit sie fest werden kann.
Profi-Tipps
- Für eine besonders intensive Note kannst du die Kräuterbutter auch mit geräuchertem Paprika oder frischen Chiliflocken verfeinern.
Variationen der Kräuterbutter
Die Möglichkeiten zur Variation deiner Kräuterbutter sind nahezu unbegrenzt. Versuche, einige Stücke gerösteten Paprika oder getrocknete Tomaten hinzuzufügen, um eine mediterrane Note zu erzielen. Für eine asiatische Variante kannst du Sojasauce und frischen Ingwer einarbeiten. Zitronenzesten oder verschiedene Nüsse wie Walnüsse oder Mandeln sorgen für unerwartete Texturen und Geschmäcker.
Wenn du weniger tierische Fette konsumieren möchtest, kannst du die gleiche Rezeptur mit pflanzlicher Margarine oder sogar Avocados ausprobieren. Diese Alternativen haben unterschiedliche Konsistenzen, aber sie bringen ebenfalls lebendige Aromen in deine Gerichte.
Serviervorschläge
Die selbstgemachte Kräuterbutter entfaltet ihr volles Potenzial, wenn sie zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder Gemüse serviert wird. Ideal ist es, die Butter kurz vor dem Servieren auf das heiße Grillgut zu setzen, sodass sie leicht schmilzt und sich gleichmäßig verteilt. So erhältst du ein köstliches Aroma bei jedem Bissen.
Eine weitere kreative Möglichkeit ist, die Kräuterbutter auf frischem, warmem Brot oder Baguette zu servieren. Sie eignet sich auch hervorragend als Dip für frisches Gemüse oder als geschmackvolles Element in Pasta-Gerichten. Die geschmackliche Vielseitigkeit lässt keine Wünsche offen!
Fragen zu Rezepten
→ Wie lange kann ich die Kräuterbutter aufbewahren?
Die Kräuterbutter hält sich im Kühlschrank etwa 1-2 Wochen.
→ Kann ich die Kräuterbutter auch einfrieren?
Ja, die Kräuterbutter kann eingefroren werden und hält sich so bis zu 3 Monate.
→ Welche Kräuter eignen sich am besten?
Petersilie, Schnittlauch und Thymian sind großartige Klassiker. Du kannst aber auch experimentieren!
→ Wie kann ich die Kräuterbutter verwenden?
Sie ist perfekt zu Fleischgerichten, Gemüse, frischem Brot oder einfach als Dip.
Kräuterbutter Selbstgemacht
Ich liebe es, meine eigene Kräuterbutter herzustellen, da sie so viel frischer und aromatischer ist als die gekaufte Variante. Es ist einfach, schnell und äußerst vielseitig. Jeder Bissen schmeckt nach Sommer, und man kann die Kräuter nach Belieben variieren. Egal, ob zu gegrilltem Fleisch, frischem Brot oder Gemüse – diese Kräuterbutter bringt jede Mahlzeit zum Strahlen. Und das Beste? Man braucht kaum Zeit, um sie zuzubereiten!
Erstellt von: Greta Pohl
Rezeptart: Köstlichkeiten wie bei Oma
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger
Endmenge: 250g
Was Sie brauchen
Zutaten für die Kräuterbutter
- 250g weiche Butter
- 3-4 EL frische Kräuter (z.B. Petersilie, Schnittlauch, Thymian)
- 1-2 Knoblauchzehen (optional)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Zitronensaft nach Belieben
Anweisungen
Die frischen Kräuter gut waschen, trocken tupfen und grob hacken.
Die weiche Butter in eine Schüssel geben und mit einer Gabel oder einem Handrührgerät geschmeidig rühren.
Die gehackten Kräuter und optional den fein gehackten Knoblauch unter die Butter mischen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Die Kräuterbutter in Frischhaltefolie wickeln und in den Kühlschrank legen, damit sie fest werden kann.
Zusätzliche Tipps
- Für eine besonders intensive Note kannst du die Kräuterbutter auch mit geräuchertem Paprika oder frischen Chiliflocken verfeinern.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Kalorien: 220 kcal
- Gesamtfett: 22g
- Gesättigte Fettsäuren: 14g
- Cholesterin: 50mg
- Natrium: 120mg
- Gesamt-Kohlenhydrate: 2g
- Ballaststoffe: 0g
- Zucker: 0g
- Eiweiß: 2g